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Das Spiel selber läuft fast ausschließlich durch Gespräche ab. Der Spielleiter denkt sich, ähnlich wie bei einem Drehbuch, eine mögliche Geschichte aus, die die Spieler bzw. die von ihnen dargestellten Charaktere erleben. Er ist hierbei der einzige, der alle Hintergründe kennt. Seine Aufgabe ist es, die Geschichte einzuleiten, die Personen darzustellen, auf die die Spielercharaktere treffen und von denen sie Informationen und Aufgaben erhalten. Dabei muss er flexibel genug sein, um alle Entscheidungen der kooperierenden Spieler in die Geschichte mit einzubeziehen und deren Verlauf ständig anzupassen. Um zufällige Ereignisse darzustellen, kommen Würfel ins Spiel. Sie verhindern auch, dass der Spielleiter alle Entscheidungen selber treffen muss. So entscheidet ein Würfelwurf beispielsweise darüber, ob ein Spielercharakter es schafft, eine Felswand zu erklimmen, in einiger Entfernung eine Person zu erkennen oder einen Gegner mit seiner Waffe zu treffen. Je nach System werden die Würfelergebnisse noch durch die auf dem Charakterbogen beschriebenen Fertigkeiten des Spielers oder durch besondere Umstände modifiziert. Durch die so erlebten Geschichten entwickeln sich die Spielercharaktere weiter, sammeln Erfahrung und setzen diese in neue Fertigkeiten um, die wieder auf dem Charakterbogen vermerkt werden. Auf diese Weise verändern sich die fiktiven Personen immer mehr und können immer neue und anspruchsvollere Abenteuer bestehen. Je nach Spielrunde kann ein Charakter einige Spielabende, einige Monate oder sogar Jahre gespielt werden, bis er "zur Ruhe gesetzt" wird oder im Laufe einer Geschichte stirbt (zum Beispiel, indem er die besagte Felswand hinaufklettern will, der Würfelwurf besagt, dass er den Halt verliert und in die Tiefe stürzt). Dann beginnt der Spieler mit einem neuen Charakter. |
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Sicherheit am PC |
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